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Treppenlift - Das soziale Projekt
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Derzeit ist unser Verein dabei, einen Barriere-freien Saal entstehen zu lassen. Deswegen haben wir uns dazu entschlossen, zur Überwindung der Treppe zum Theatersaal einen Treppenlift zu installieren. Nach der Installation wird es auch für Gehbehinderte kein Problem mehr sein, unsere kulturellen Veranstaltungen zu besuchen.
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Fuchssaal
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Der von den Theaterfreunden Nötting liebevoll und mit viel Fleiß ausgebaute Theatersaal (oberhalb Getränke Fuchs) mit Bühne und Küche bietet Platz für 160 Zuschauer.
Da in dem Saal Rauchverbot herrscht und die Sitzplätze aufgrund des großen Saales sehr großzügig gestellt sind, bietet sich bei unseren Theatervorstellungen ein äußerst angenehmes Klima für den Zuschauer. Ein umfangreiches Angebot von Getränken und kleinen Mahlzeiten, serviert durch ausreichendes Personal ist unser Service für Sie.
In 300 m Entfernung findet man ausreichend Parkplätze und nach 2 min Fußmarsch kann man nach der Theatervorstellung im Stadtzentrum Geisenfeld den Abend gemütlich ausklingen lassen.Fuchssaal: Regensburger Str. 17, 85290 Geisenfeld
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Vorstand
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Vorstand ab 04.12.2011
- 1. Vorsitzende: Monika Zellner
- 2. Vorsitzender: Manfred Meixensberger
- Kassiererin: Irmgard Fischer
- Schriftführerin: Sylvia Fischer
- Beisitzer: Kathrin Limmer
- Beisitzer: Stefan Krammel
- Beisitzer: Martin Kölbl
- Beisitzer: Marion Dost
Ansprechstellen Abteilungen (ausserhalb des Vorstandes):
- Jugendleiterin: Eva Limmer
- Abteilungsleiterin Line Dance: Elfriede Eifertinger
kontakt: manfred.meixensberger@theaterfreunde-noetting.de
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Unser Verein - Chronik
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Die Chronik der Theaterfreunde Nötting:
Der Verein "Theaterfreunde Nötting" besteht seit 1993. Der Weg von der Idee, solch einen Verein zu gründen, bis hin zu einer professionell arbeitenden Laienspielgruppe war begleitet von Höhen und Tiefen. Unsere größte Sorge war stets die Bleibe, eine gesicherte Unterkunft in der über Jahre hinweg gearbeitet werden kann.
Aller Nöte zum Trotz gab es aber auch reichlich Höhen, nämlich die Jahr für Jahr erfolgreich dargebotenen Aufführungen und die positive Resonanz aus der Bevölkerung.
Wie und wann und was genau geschah, erfahren Sie nachfolgend.
Viel Spaß!
1993
Als Laienspieler der FFW Nötting entschlossen wir uns, einen eigenen Verein zu gründen. Im Oktober wurde eine Mustersatzung ausgearbeitet. Am 11. November war es soweit. Die Mitglieder Anita und Albert Steinbichler, Monika und Peter Zellner, Rita und Anton Fischer, Wolfgang Koch, Ernst Halmheu, Sabine Weber, Walter und Herbert Frank, Christa Reitmeier, Anita und Günter Boguth und last but not least Lorenz Frank, beschlossen die Satzung und gründeten den Verein "Theaterfreunde Nötting", mit der Absicht, diesen Verein in das Vereinsregister eintragen zu lassen. Bei den Wahlen zur Vorstandschaft wurden folgende Mitglieder gewählt: 1. Vorstand - Monika Zellner, 2. Vorstand - Anita Steinbichler, Kassenwart - Wolfgang Koch, Schriftführer - Sabine Weber.
Unter dem neuen Vereinsnamen wurde Ende des Jahres das Stück " Wer steckt in der Lederhose ? Alois oder Aloisia ?" einstudiert. Mehr dazu allerdings in 1994.
1994
Zwischen 17. und 24 April war es soweit. Wir spielten das Stück "Wer steckt in der Lederhose - Alois oder Aloisia ?" Ausschnitte davon wurden sogar im IN-TV gezeigt. Es war das erste Stück unter unserem neuen Vereinsnamen.
Mitwirkende waren dabei:
Peter Jelinski, Rita Fischer, Monika und Peter Zellner, Anita Steinbichler, Lorenz Frank, und Gerhard Reitmeier, Souffleur Albert Steinbichler und Maske Christa Reitmeier.
Ein Teil der Einnahmen wurden dem katholischen Kindergarten und dem Kinderheim St. Leonhard in Regensburg gespendet. Dekan Helmut Zandt hatte die Gruppe auf das Kinderheim aufmerksam gemacht.
Ausserdem: Viel Szenenapplaus für die Nöttinger Theatergruppe - so stand´s in der Zeitung. Gemeint war der Einakter "Die Energiesparer", den wir für den Seniorennachmittag der Stadt Geisenfeld einstudiert hatten.
1995
Erste Aktivität in 1995 war neben unserer ersten Mitgliederversammlung das "Gstanzlsinga" zum 60. Geburtstag von unserem Bürgermeister Max Steinberger. Gesungen wurden die lustigen Ferse von Katrin Limmer, Marina Sichert, Theresa Koch und Katrin Frank. Die "Gstanzln" wurden von Anita Steinbichler, Peter und Monika Zellner gedichtet und von Hans Limmer auf singbare Weise umgeschrieben.
"Bauerntheater entfällt wegen Krankheitsfall" - das war die Hiobsbotschaft, die in der Presse zu lesen war. Am 21. November wäre die erste Vorführung gewesen, doch ein Mitglied des Ensembles erkrankte schwer.
Ende des Jahres traten wir dem Verband Bayerischer Amateurtheater e.V. ein und wurden gleichzeitig Mitglied im Bund Deutscher Amateurtheater e.V.
"Der Engel mit der Trillerpfeiffe" - Ein Weihnachtsspiel mit 22 Kindern wurde einstudiert und an mehreren Altennachmittagen vorgeführt.
1996
Anfang März fand die Aufführung das "Emanzipierte Dorf" statt. Mit einiger Verspätung - denn Ende 1995 musste das Stück wegen Krankheit ausfallen.
Im Sommer studierten wir den Einakter "Die Auferstehung des Holzbauern" ein. Dieses Stück spielten wir beispielsweise auf einer Feierlichkeit in Larsbach, Ende Juli im Pfarrfest in Geisenfeld und Ende des Jahres beim Roten Kreuz.
Neuwahlen: 1. Vorstand - Monika Zellner, 2. Vorstand - Anita Steinbichler, Schriftführer - Irmgard Fischer und Kassier - Herbert Heidenkampf.
Unsere Kinder waren wieder fleißig und spielten 7 mal das Weihnachtsspiel "Stern Naseweis". Mitwirkend waren: Sandra und Sabine Steinbichler, Julia Finkenzeller, Manuel Zellner, Franziska Kohlhuber, Katrin Limmer, Katrin und Stefanie Frank, Sandra Fischer, Katharina Sommerer, Marina Sichert, Teresa und Sebastian Koch, Eva Limmer und Silvia und Angelika Ziegler.
1997
Monika und Peter Zellner besuchen Anfang des Jahres einen zweitägigen Lehrgang "Bühnenbau" in Mühldorf. Ziel dabei war es, im Rahmen der finanziellen Mittel des Vereines ein Bühnenbild zu schaffen, das natürlich wirkt und zur gespielten Zeit und zur Örtlichkeit des Stückes passt.
"Oana spinnt immer"- Das war unser Dreiakter im Jahre 97. Aufgeführt wurde das Stück Anfang März und wurde, wie sollte es anders sein, von der Presse als "Gelungen Premiere" tituliert. Mitwirkende waren Hans, Karlheinz, Maria und Susanne Schlesiger, Peter und Monika Zellner, Herbert Heidenkampf, Irmgard Fischer und Stefanie Rumpf.
Natürlich durften auch unsere Jüngsten wieder ran und spielten Ende des Jahres acht mal das Stück "Angelos - oder das Weihnachtsglöckchen". Mitwirkende waren dabei Katrin und Eva Limmer, Silvia und Angelika Zieger, Theresa und Sebastian Koch.
1998
Das Stück "Der Meisterlügner" steht auf dem Plan. Es spielen Hans, Karlheinz und Susanne Schlesiger, Michael Bretz, Herbert Heidenkampf, Peter Jelinski, Monika Zellner, Irmgard Fischer,Stephanie Rumpf.
Zwischendurch sei einmal erwähnt, wie wir gekämpft haben. Zum Beispiel war unsere Bleibe stets ein Unsicherheitsfaktor. So durften wir auch dieses Jahr in der TV-Halle spielen, mussten aber die Bewirtung so effizient gestalten, dass wir die Miete bezahlen konnten.
Die Besucherzahlen steigen langsam an, was nichts anderes bedeutet, als das die Mund zu Mund-Propaganda voll im Gange ist.
Und wer mündlich weiter empfohlen wird, der hat wohl etwas zu bieten, das gar nicht so schlecht zu sein scheint.
1999
"Zwoa harte Nüß´" hieß in diesem Jahr unser neuer 3-Akter. Beinahe wurde aus diesem tollen Theaterstück nichts, denn die Rolle der Kräuterzenz blieb lange unbesetzt, bis Gaby Eibl aus Reichertshofen zu uns kam. Die komplette Mannschaft setzte sich also zusammen aus: Maria, Karlheinz und Hans Schlesiger, Monika und Peter Zellner, Michael Bretz, Gaby Eibl und Irmgard Fischer.
Zudem war für Mitte Mai der Verbandstag mit Neuwahlen in Langenbruck angesagt und gleichzeitig begann auch der Lehrgang Maske und Schminke in Langenbruck.
Für die Kinder von Geisenfeld beteiligten wir uns wieder an der Ferienpassaktion der Stadt Geisenfeld. Im September fuhren wir nach Augsburg in den Zoo und anschließend ging es zur "Augsburger Puppenkiste". Im Sommer studierten wir den Einakter "Verlobung in der Unterhosn" ein, den wir beim Rotkreuzabend spielten.
2000
Das neue Jahr versprach durch viele Aktionen sehr turbulent zu werden. Wie immer begann die heiße Phase der Proben zu unserem 3-Akter "Dein Auftritt Tante Frieda". Mitwirkende waren Hans, Karlheinz und Maria Schlesiger, Monika und Peter Zellner, Irmgard Fischer, Michael Bretz, Gaby Eibl und Herbert Heidenkampf. In diesem Jahr probten wir das erste mal bei Zellner´s im Keller.
Auch einmal erwähnenswert sind natürlich unsere fleißigen Helfer im Hintergrund, die stets die Bewirtung,die Bedienung und die Organisation übernehmen: Berta und Richard Mayer, Rita Schaller, Anita Steinbichler, Rita Fischer, Gerhard Reitmeier, Martin und Monika Kölbl, Lutz, Claudia Limmer, Wilma Bretz, Heinrich Eibl, Christa Schlesiger u.v.m.
In der Förderschule Geisenfeld durften wir zwei Lehrgänge vom Verband bayerischer Amateurtheater ausrichten: "Märchen und Masken" für die Theaterjugend und "Maskenspiel". 30 Teilnehmer waren begeistert dabei.
2001
"Zankende Weiber und vermeintliche Streithähne bereiteten Premierenpublikum viel Vergnügen" - dies war die Schlagzeile in der Presse zu unserem neuen Stück "Die Prozesshansln". Mitgewirkt haben diesmal: Susanne, Hans und Karlheinz Schlesiger, Irmgard Fischer, Michel Bretz, Gaby Eibl, Herbert Heidenkampf und Monika Zellner.
Ein Dankeschön geht an dieser Stelle an die Freiwillige Feuerwehr Stadt Geisenfeld, die uns für eine "brandgefährliche" Szene ihre Rauchmaschine überlies.
Im Herbst durfte der Theaternachwuchs mit den Proben für "Die Wahrheit steht nicht in den Sternen" beginnen. Mitwirkende waren: Anna Boguth, Regina Hagl, Vanessa Heidenkampf, Jasmina, Kati, Angelika, Michael Bauer und Dominik, Anna Seeber.
Aufgeführt wurde das Stück für Mucoviszidose im Hotel "Mercuri" in Freising.
2002
Dieses Jahr wird uns in weniger guter Erinnerung bleiben. Nach dem bisher erfolgreichsten Stück "Vilsmeiers verrückte Heimat" war die Freude über ausverkaufte Vorstellungen sehr schnell verflogen, als wir vom TV Geisenfeld erfuhren, dass wir nicht mehr in der TV-Halle spielen durften. Der Boden war´s, wegen dem der TV-Vorstand Angst hatte. Eine interne Besprechung zwischen den Vorständen des TV und den Theaterfreunden brachte keinen Erfolg. Obgleich der Theaterverein 800 Euro Miete zahlte und Monika Zellner zudem noch Übungsleiterin beim TV war, stellten sich die TV-Vorstände stur, so dass "Amtshilfe" eingefordert wurde. So schaltete sich Bürgermeister Alter ein, ebenso wie Stadtrat Christian Staudter. Der TV musste die Halle wieder für die Theateraufführungen frei geben.
Unser Dank gilt hier besonders unserem Bürgermeister, Herrn Alter!
Wir wussten damals nicht, was uns in Sachen "Unterkunft und Bühne" noch blühen würde. Eines war aber klar: Ein Bürgersaal musste her!
2003
10 Jahre "Theaterfreunde Nötting", eine Leistung von allen Mitgliedern, auf die man stolz sein kann.
Natürlich wurde dieses besondere Jubiläum gebührlich gefeiert. Aus gegebenen Anlass veranstalteten wir im AWO-Heim eine Jubiläumsfeier, an die sich einige Mitglieder noch lange erinnern werden - so qualitativ hochwertig war das Programm. Neben viel Gesang wurden auch lustige Stückl aufgeführt.
Aber vor diesem großartigem "Event" spielten wir im Frühjahr unseren 3-Akter, "Der ledige Bauplatz". Die Presse hat´s gesagt. Die Spieler hatten wieder eine "unbandige" Freude am Spielen und steigerten sich nochmals gegenüber den vergangene Jahren.
Mitspieler: Gottfied Maier, Maria Mayer, Gabi Eibl, Michel Bretz, Gerhard Reitmeier, Sivia Fischer, Karlheinz Schlesiger und Monika und Peter Zellner.
2004
Der "Paul in der Krise".
Sollte 2004 tatsächlich unsere letzte Aufführung werden? Leider sollte heuer unsere letzte Aufführung in der TV-Turnhalle stattfinden. Ein weiteres Spielen unseres Vereines ist wegen der Renovierung der TV Halle nicht mehr möglich. Nachdem wir bei steigenden Zuschauerzahlen nun endlich professionelles Theater spielen, routiniert und mit einer "arbeitslosen" Souffleuse, müssen wir nach einer neuen Bleibe suchen. Da hilft auch nicht die hervorragende Presse im Donaukurier:"...Alle Ensemblemitglieder haben sich mit der diesjährigen Darbietung ein Lob verdient, sind sie doch erneut routinierter und sichtlich sicherer im Auftritt geworden. Ihr schauspielerisches Können steht so manchem TV-Bauerntheater nicht nach. Dank der Textsicherheit aller Beteiligten durfte sich Maria Schlesiger als Souffleuse in die Reihe der Arbeitslosen eingliedern...".
Trotz alledem liesen wir uns den Spass nicht verderben und spielten voller Genuss den 3-Akter "Paul in der Krise":
Mitwirkende waren wieder: Paul (Michael Bretz), Alois (Peter Zellner), Claudia (Gabriele Eibel), schlitzoriger Rentner (Karl-Heinz Schlesiger), Martha (Maria Mayer), Moni (Sylvia Fischer), Margot Meierlein (Irmgard Fischer), "Rüdiger Schatzi" (Gerhard Reitmeier), fesche Hansi (Herbert Heidenkampf), Maria Schlesiger als Souffleuse, Monika Zellner als ewige Grantlerin, Peter Zellner als Regisseur,Lorenz Frank Technik und Beleuchtung, Christa Reitmeier Schminke.
Weiteres Zitat aus dem Donaukurier: "...Mit Blick auf die Zukunft der Theaterfreunde erklärte eine ältere Dame aus dem Publikum zuversichtlich "irgendoa Platzl" werde sich schon finden · "sonst wär`s schad drum"...
2005
"Alles nur Theater"
Nachdem sich der TV Geisenfeld weigerte, die Halle an der Jahnstraße weiter für Aufführungen zur Verfügung zu stellen, sahen wir uns so ziemlich am Ende. Ohne eine passende Räumlichkeit ist der Verein dem Tod geweit. Nun mussten wir uns nach einer anderen Bleibe umsehen und erhielten ein überraschendes Angebot: die Räumlichkeiten über dem Getränkelager Fuchs nutzen. Nach über 250 Stunden ehrenamtlichen Werkelns und 4 000 € Investitionen aus der eigenen Tasche haben wir es sehr weit gebracht: Unter der Federführung von Herbert und Inge Mölter sind eine feste Bühne, eine funktionelle Küche, Garderobe, Schränke und nicht zu vergessen ein gemütlicher und bis zu 200 Besucher fassender Zuschauerraum entstanden. Es war geschafft. Nachdem wir noch bei Zellners im Keller probten, konnten wir Anfang Januar 2005 auf der "echten" Bühne üben. Welch ein Gefühl.
Alles wäre perfekt gewesen, wäre nicht Michael Bretz so schwer erkrankt. Er konnte uns nicht mehr unterstützen. Für ihn sprang Meixi ein, weshalb die Besetzung dann so aussah: Peter Zellner Regisseur, trinkfester Bürgermeister, resolute Bäuerin (Maria Mayer), (Monika Zellner als "übergebliebene Jungfrau" Hilde), männerfeindlichen Pfarrköchin (Irmgard Fischer), Witwer Heinz (alias Karl-Heinz Schlesiger), Ausgeflippte Tochter (Gabi Eibel), Muttersöhnchen Hans (eine Bewährungsprobe für Neuling Manfred Meixensberger, der für den erkrankten "Profi" Michael Bretz einsprang, Altwarenhändler Franz (Gerhard Reitmeier) , Bühne ( Peter Zellner und Richard Maier), Christa Reitmeier als Maskenbildnerin, Maria Schlesiger (Souffleuse).
"Alles nur Theater" wurde gespielt am 26. Februar (nachmittags Seniorenvorstellung) und am 27. Februar sowie am 4./5. und 6. März. Der Eintritt betrug fünf €, für die Seniorenvorstellung drei €.
2006
Die rebellischen Weiber "Drama in vier Akten" von Jürgen Schuster
Auch heuer erhielten wir nochmals eine Ausnahmegenehmigung zur Nutzung des Saales. Grund: die bürokratische Hürde, weil die gesetzlich erforderlichen Sanierungsarbeiten noch nicht vollständig durchgeführt worden sind. Es hatte Sicherheitsauflagen von Seiten des Landratsamtes gegeben, die es vor einer regulären Nutzung zu erfüllen galt. Vor allem sollten die Heizungs- und Sanitäranlagenerneuert werden. auf Bitte von Anton Fuchs hatte Monika Zellner Kostenvoranschläge für die entsprechenden Arbeiten eingeholt: Die beliefen sich auf 42000 Euro, incl. Lüftungsanlage, getrennte Damen- und Herren-WCs mit einer behindertengerechten Einheit, Trockenbau- und Installationsarbeiten. Nach Gesprächen mit Ortssprecher Helmut Königer und Bürgermeister Joseph Alter haben wir die weitere Vorgehensweise abgestimmt. Eingebunden werden musste das Landratsamt für die behördliche Prüfung und die Stadt Geisenfeld für eine mögliche finanzielle Unterstützung.
Trotz der Formalismen studierten wir den Dreiakter "Die rebellischen Weiber" ein. Neu dabei war diesmal Daniela Reitmeier. So setzte sich das Ensemble folgendermaßen zusammen: Karlheinz Schlesiger als lediger Gastwirt, Peter Zellner (Regie) als frauenfeindlicher Metzger, Manfred Meixensberger als frivoler Friseur, aufmüpfigen Bäckermeister alias Gerhard Reitmeier, burschikose Zensi (Monika Zellner), Maria Schnippinger (Daniela Reitmeier), Appolonia Schnitzler (Maria Mayer), Sylvia Fischer als Dorle Mürbinger, Styling Christa Reitmeier, Souffleuse Maria Schlesiger.
Es läuft. Die Zuschauerzahlen steigen kontinuierlich an. Jede der folgende Vorstellungen war gut besucht: 10. und 11. März sowie am 17. 18. und 19. März.
2007
Ma kon ois übertreiben - Eine fröhliche Hausgemeinschaft vorgestellt in 3 Akten
Nachdem die letzten Jahre eigentlich gut gelaufen sind, haben wir nun doch einen Tiefpunkt erreicht. Durch den Umstand, dass die Stadt Geisenfeld mit einer Unterstützung unseres Vereines auf sich warten lässt, sind wir finanziell und moralisch am Boden. Bereits 15000 Euro hatten wir investiert um uns eine Bleibe zu schaffen. Interne Meinungsverschiedenheiten, ob wir überhaupt noch weitermachen können hätten fast das Ende unserer Proben und das Aus des Vereins bedeutet. Nur durch den Zuspruch vieler Fans und das Zähnezusammenbeissen einiger Schauspieler war es doch noch möglich: Wir spielten ein weiteres Mal, später - viel später als sonst, aber es ging weiter. Wir spielten am am 21. und 22. sowie am 27., 28. und 29. April. Es war das 13. Jahr des Vereins.
Das Stück, welches wir spielten hieß: „Man kann ois übertreib’ n“ und handelt von den Intrigen im Mietshaus der Witwe Isolde. Mit Freude erinnern wir uns alle noch an Maria Maier, welche als Blinserl Oma einmal einen totalen Black Out hatte und in Ihrer Handtasch nach dem Text suchte. Als er da nicht war tappste sie zur Souffleuse und fragte diese, wie es wohl weitergeht. Ein herrliches Schauspiel, welches wir nicht vergessen werden...
Aber auch alle anderen Darsteller zeigten sich wieder von der besten Seite: Egon (Gerhard Reitmeier), Lotte (Irmgard Fischer), „Ex“ Klara (Sylvia Fischer), Gitti (Daniela Reitmeier), „Bernd vom dritten Stock“ (Manfred Meixensberger), Ehepaar Oma und Opa Blinzerl (Maria Maier und Karl-Heinz Schlesiger), Witwe Isolde (Monika Zellner), Styling Christa Reitmeier, Souffleuse Maria Schlesiger, Technik (Peter Mühlbacher, Schorsch Krämer)
2008
Heuer bescherten wir unseren Fans im (fast) fertig renovierten Fuchssaal ein abwechslungsreiches "buntes Allerlei".
Am Abfang bewies unser Theaterjugend, das an neuen Talenten kein Mangel herrscht. So zeigten Samantha und Susi Schwille im Sketch "Der Glückwunsch" wie schnell man sich mangels Sichtkontakt missverstehen kann. Zum Lachen war auch der Sketch "Männer hom koa Gfui", in der Michael Bauer die Vorurteile seiner Frau (Gestalt Eva Limmers) nicht ganz freiwillig bestätigt. Als Nesthäckchen in der jungschauspielerriege glänzt Christoph Kölbl mit seiner Darstellung eines obdrahdn Buam, der den Postboten (René Gabriel) zur ernsthaften Verzweiflung und die Mama (Kathrin Limmer) zu Missverständlichem treibt. Am Ende zeigten Samantha Schwille, Eva Limmer und Michael Bauer, wie bei einer langwierigen Entscheidungsphase aus der Bestellung einer Grillplatte und Weißwürscht zum Schluss ein Schaschlik wird. Line Dance-mässig ging es anschließend weiter mit den super Tanzeinlagen der neu gegründeten Unterabteilung des Theatervereins "Ilm River Dancer". Die strammen Mädels zeigten unter der Führung von Elfriede Eifertinger nach allen Gesetzen des Line Dance eine flotte Aufführung auf der Bühne.
Und bewährtes brachten wir Theaterleute auf die Bühne:
"Hubertus und die Salatmafia" von Peter Schwarz - Ein Einakter
Die Geschichte zeigte den ewig missmutigen Grantler Hubertus (Peter Zellner), der hinter dem Verschwinden seiner sieben Salatköpflinge das internationale Verbrechen vermutet. Weiter begeistert waren dabei: Fridolin (herrlich deppert: Karlheinz Schlesiger), Gattin Roswitha (Monika Zellner), Anita (Kathrin Limmer als freche Tochter), Maria (Irmgard Fischer), Lehrer Paul (ein bärtiger Manfred Meixensberger), hinter der Bühne ("Chef" Peter Zellner, Maria Schlesiger, Christa Reitmeier, Richard Meier, Georg Krämer und Peter Mühlbacher).
Nach der langen Renovierungspause war der Bunte Abend eine gelungen Sache und könnte in der Form sicherlich mal wieder dargeboten werden.
Gedacht war die Aktion als kleine Entschädigung für den Ausfall des traditionellen Dreiakters. Am Samstag, 25. Oktober, ab 20 Uhr und am Sonntag, 26. Oktober, um 15 Uhr und um 20 Uhr haben wir uns mit einem vielfältigen Programm bei unserem treuen Publikum bedankt.
2009
Nachdem im Frühjahr 2008 der übliche Dreiakter der bauarbeiten im Saal ausgefallen war, entschädigten wir unsere Fans Ende Oktober 2008 mit einem Bunten Abend. Jetzt war aber wieder die Zeit für einen Dreiakter gekommen, dem Stück: "Opas Glückstreffer oder Kasimirs Belehrung"
Mit dabei waren wieder: Haustyrann Kasimir Karpfinger (Peter Zellner), Vroni (Maria Maier), Steffl (Manfred Meixensberger), Großvater Karpfinger (Karlheinz Schlesiger), herrschsüchtige Babette Tratschmoser (Monika Zellner), Tochter Rosalinde (Sylvia Fischer), Xaver Tratschmoser (Gerhard Reitmeier), Adelheid Senfbein (Irmgard Fischer).
Termine der Vorstellungen waren: Samstag, 14. März 2009, 20.00 Uhr, Sonntag, 15. März 2009, 14.30 Uhr (Seniorennachmittag), Sonntag, 15. März 2009, 19.00 Uhr, Samstag, 21. März 2009, 20.00 Uhr, Sonntag, 22. März 2009, 19.00 Uhr.
Der Eintritt kostete sechs Euro, am Seniorennachmittag drei Euro.
Einweiteres Highlight war "Nullinger und Meixner" am 29. März. Die beiden Radiomoderatoren legten sich mächtig ins Zeug und liesen 2 Stunden die Freudentränen kullern. Auch hinter der Bühne begeisterten die Beiden, waren sie doch so locker, freundlich und sympatisch, dass es besser nicht ging.Und damit nicht genug. Auch ein Kindertheater wurden noch aufgeführt. In der "staaden Zeit" lud unser Verein Kinder und ihre Familien zu einer Vorstellung der besonderen Art ein. Die Theaterkinder präsentierten das Stück: "Nicht so schüchtern, Rosenkönigin". In dem lustigen Märchen ist der Prinz in die Gärtnerin verliebt, muss aber eine Prinzessin heiraten. Sein schlitzohriger Page aber versucht mit ihm, aus der Notlage herauszukommen. Vor, während und nach der Vorstellung gabs LIVE-Musik vom Feinsten. Christian Jährig sang deutsche Schlager und rundet damit den Familientag perfekt ab.
Vorstellungen am 05.12, 12.12 und 13.12. Einlass 14:00 Uhr, Beginn um 15:00 Uhr. Eintritt beträgt für Kinder 2 €, für Erwachsene 4 €.Mitgespielt haben: Prinzessinnen Esmeralda (Jessica Bauer) und Gundelaja (Lea Harrer ), Königin (Eva Limmer), Prinzessin Bonifazia (klein aber oho: Ramona Limmer). König (Josef Meyer), Prinz (Michael Bauer), Rosalinde (Ramona Limmer), Kammerdiener (Christoph Kölbl), Regisseurinnen Sylvia Fischer und Monika Zellner, Bühnenbauerin Evi Reichl, Christa Reitmeier Maske, Georg Krämer und Peter Mühlbacher in der Technik, Maria Schlesiger als Souffleuse.
2010
Theater auf der Küchenbank – Lustspiel in vier Akten mit "Fremden-Verkehr" auf einem Bauernhof.
Ein Vierakter, bei dem es besser nicht hätte laufen können, hatten wir auch heuer wieder einstudiert. Jeder von uns hatte die pure Freude an dem Stück und so blieb es nicht aus, dass das Publikum begeister war. Neu dabei war heuer Fritz Cziezior aus Forstwiesen, den Meixi in der Arbeit ansprach, ob er nicht mal Lust hätte, sowas zu machen. Ein Glücksfall. Fritz konnten gar nicht anders, als urkomisch auf der Bühne zu stehn.
Auf der Bühne standen Peter Zellner (Bauer Gerhard Holzer), Sylvia Fischer (Bäuerin Irma Holzer), Kathrin Limmer (Ilse Holzer, Tochter), Monika Zellner (Oma Holzer), Manfred Meixensberger (Johann, der Knecht), Karlheinz Schlesiger (Herr Schlüders), Irmgard Fischer (Frau Schlüders), Maria Mayer (Nancy Miller), Gerhard Reitmeier (Andreas, Freund vom Bauern) und Fritz Cziezior (Ferdinand Hecht). Hinter der Bühne waren: hrista Reitmeier Maske, Georg Krämer und Peter Mühlbacher in der Technik, Maria Schlesiger als Souffleuse.Aufführungen waren am am Freitag, 12.03.2010, Beginn 19:00 Uhr - Samstag, 13.03.2010, Beginn 20:00 Uhr - Sonntag, 14.03.2010, Beginn 14:30 Uhr, Seniorennachmittag - Samstag, 20.03.2010, Beginn 20:00 Uhr - Sonntag, 21.03.2010, Beginn 19:00 Uhr - Samstag, 27.03.2010, Beginn 20:00 Uhr.
2011
Ein sehr erfolgreiches Jahr. Sehr gute Zuschauerzahlen, ein super Stück (Volltreffer) und perfekt besetzt, ein herrliches Publikum - Alles lief bestens. Es ist nun schon das fünfte Mal im Fuchssaal, dass wir hier auf der Bühne stehen.
Neu dabei bei den "alten Hasen" waren diesmal Eva Limmer und Stefan Krammel. Und so war das Stück besetzt: Polizist Bertl (Stefan Krammel), Xaver Huber (Fritz Cziezior), Polizistin Hildegard (Eva Limmer), Huberbauer (Peter Zellner,Regie), Josef/Joseffa (Manfred Meixensberger), (Peter und Monika Zellner als das Bauernehepaar), Nachbarin Betty (Maria Mayer), Elvira (Irmgard Fischer), Christl (Silvia Fischer), Polizist Bertl (Stefan Krammel), Kollegin Hildegard (Eva Limmer), Knecht (Karlheinz Schlesiger).
Die Aufführungen waren an folgenden Tagen. 19., 26. März und 2. April sowie Freitage 25. März und 1. April.
Das Stück handelte vom Bauern und Knecht, die Heiratsanoncen aufgaben. Plötzlich waren vielen Damen am Hof. Das verstanden die beiden jungen Burschen nicht. Es wurde "kriminell". Und von Mord wurde auch gesprochen. Da lag es doch nahe, eine Spionin einzuschleußen...Sommer 2011
Sportspektakel in Geisenfeld. "Mission Olympic". Vom 22.-24. Juli waren auch die Theaterfreunde dabei, als es hieß: Mission Olympic. Ziel war es, so viele Leute wie möglich dazu zu bringen, sich bei einem der vielen Sportangebote zu bewegen. Wir waren im Khangarten bei den bayerischen Spielen mit einem Versorgungsstand, mit Nageln und mit Masskrugstemmen vertreten.Trotz des kühlen Wetters waren unser Essensangebot und die Spiele ein Renner. 200 Erwachsene und Kinder nagelten, ebenso viele stemmten den Masskrug.
Ein weiteres Highlight im Herbst: Das Kindertheater "Die verflixte Hexenprüfung":
13., 19. und 20 November um 15:00 Uhr im Fuchssaal Geisenfeld
In der Walpurgisnacht müssen alle Hexen, die eine Hexentochter (Mara – Lea Harrer) oder einen Hexensohn (Julius – Sepp Meyer) haben möchten, eine Prüfung ihrer Fähigkeiten als verantwortungsvolle Hexenmütter, ablegen. Um diese zu bestehen, müssen 13 Tage vorher bestimmte Aufgaben erfüllt werden, damit man überhaupt zugelassen wird. Merle (Jessica Bauer) und Nele (Lisa Kölbl) , zwei schon etwas ältere Hexen, nehmen nun zum dritten Mal teil, da sie die Prüfungen nie bestanden haben. Diesmal müssen sie es schaffen, denn es gibt keine weitere Chance mehr. Gelingt es ihnen nicht, verlieren sie den Anspruch auf ihre Kinder (Mara – Lea Harrer und Julius – Sepp Meyer ) und die Aufnahme in den Hexenrat. Aus Angst seine Macht im Hexenrat zu verlieren, versucht der Oberhexer (Michael Bauer) mit allen Mitteln, die beiden (Jessica Bauer und Lisa Kölbl) wieder durchfallen zulassen. Ob es ihm gelingen wird? Welche Rolle bei diesem Hexenzauber die Tausend Ohren (Carina Kölbl) und die Tausend Augen (Bastian Krämer) haben und warum sich der Kater (Christoph Kölbl) so eifrig mit einmischt, dass erfährt man beim Besuch einer der drei Termine im November.Ein weiteres Zuckerl bescherte uns am 11.11.11 die GFG. Sie feierte das erste Mal die Inthronisationsfeier bei uns im Fuchssaal. Das Prinzenpaar trainierte im Fuchssaal heimlich um nicht vorab bekannt zu werden. Dass es aber unser eigener Schauspielkollege "Sux" Stefan Krammel ist, der als Prinz zusammen mit Prinzessin Marina Huber das Trainingsübungstanzbein schwang, war sogar für viele von uns eine Überraschung. Eine gelungene, lange,"schönste" Feier war es dann am Faschingsanfang. Wir wünschten der GFG viel Glück und Erfolg. Natürlich wäre es schön, wenn uns die GFG öfters mal besuchen käme...
Nochmals Hexenprüfung:
Wir entschlossen uns nach den 3 ausverkauften Kindervorstellungen zu Gunsten der Aktion "Vorweihnacht der guten Herzen" das Stück "Die verflixte Hexenprüfung" nochmals aufzuführen und die Eintrittsgelder zu spenden. Gespielt wurde am 11.12.2011.Am Sonntag, den 04.12.2011 fand bei den Theaterfreunden Nötting die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen des Vorstands statt. Es waren über die Hälfte der Vereinsmitglieder anwesend. Erste Vorsitzende Monika Zellner begrüßte die Anwesenden herzlich und lud sie zur Stärkung für die bevorstehenden Neuwahlen zu Kaffee und Kuchen ein. In ihrem Bericht blickte Monika Zellner auf die vergangenen drei Jahre zurück: So konnte man voller Stolz auf die steigenden Zuschauerzahlen beim Erwachsenen-Dreiakter als auch auf den Ausverkauf des zweiten Kindertheaters im November zurückblicken. Neben der Etablierung der Abteilung der Line Dancer namens "Ilm River Dancer" gab es als weiteres Highlight heuer zum ersten Mal die Inthronisation der GFG, mitten in Geisenfeld. Stolz war Zellner auch auf den Erfolg bei der Beteiligung am Wettbewerb "Mission Olympic". So wurden die gesamten vorbereiteten Mahlzeiten für Sportler und Besucher vollständig verkauft. Nicht weniger los war an der Bewegungsinsel "Nageln" und "Maßkrugstemmen". Jeweils knapp 200 Erwachsene und Kinder übten sich im Nageleinschlagen und beim Maßkrugstemmen. Monika Zellner erinnerte aber auch daran, den Erfolg nur weiterführen zu können, wenn alle Vereinsmitglieder an einem Strang ziehen und sich weiterhin so tatkräftig engagieren. Voller Freude verkündete sie abschließend, dass es gelungen ist, neue Schauspieler zu aquirieren. Und so könnte es im kommenden Frühjahr sein, dass neben einer neu engagierten, netten, jungen Dame auch zwei Burschen des Trachtenvereins erstmals auf der Bühne stehen. Im weiteren Verlauf erklärte die Kassiererin Irmgard Fischer den Kassenstand und wurde vollen Lobes entlastet. Aus Zeitgründen wurde vor der Wahl die Ehrung der Mitglieder für zehnjährige Vereinsmitgliedschaft durchgeführt. So bekamen zum Dank für ihre Treue Maria Meyer, Günther Böhm und Christian und Henriette Staudter jeweils eine Anstecknadel mit dem Logo des Vereines und ein kleines Präsent überreicht. Völlig entspannt und souverän führte anschließend der Wahlleiter Günter Böhm durch die Neuwahlen der Vorstandschaft. Das Ergebnis fiel folgendermaßen aus: Erste Vorsitzende Monika Zellner, Zweiter Vorsitzender Manfred Meixensberger, Kassiererin Irmgard Fischer, neue Schriftführerin Sylvia Fischer, Beisitzer Kathrin Limmer, Stefan Krammel, Martin Kölbl und Marion Dost. Zum ersten Mal im Amt und neu gewählt wurde eine Jugendleiterin: Eva Limmer. Alle Gewählten erhielten das vollste Vertrauen der Mitglieder und bedankten sich recht herzlich bei ihnen. Bei der abschließenden Aussprache erhielten alle Anwesenden nochmals reichlich Gelegenheit, ihre Ideen und Wünsche vorzutragen. Monika Zellner wies darauf hin, dass am 12. Dezember nochmals das Kindertheater "Die verflixte Hexenprüfung" zu Gunsten der Donaukurier-Aktion "Vorweihnacht der guten Herzen" aufgeführt wird. Bei der Benefizvorstellung werden sämtliche Eintrittsgelder und Erlöse aus der Bewirtung gespendet. Monika Zellner und Manfred Meixensberger freuten sich sehr auf die kommenden drei Jahre, wobei ihnen dabei sehr wohl bewusst war, dass es im Jahre 2013 zum 20-jährigen Bestehen des Vereines mit Sicherheit eine dezente Festlichkeit geben wird.
2012
Im März spielten wir den Dreiakter "Der Onkel lässt es krachen"
Samstag, 10.03.2012, 20:00 Uhr
Sonntag, 11.03.2012, 15:00 Uhr, Seniorennachmittag
Freitag, 16.03.2012, 19:00 Uhr
Samstag, 17.03.2012, 20:00 Uhr
Freitag, 23.03.2012, 19:00 Uhr
Samstag, 24.03.2012, 20:00 UhrEinlass eine Stunde vor Beginn.
Eintrittspreise:
Erwachsene: 6,50 €
Kinder: 3,50 €
Seniorennachmittag: 3,50 €
Kartenvorverkauf war wieder ab 24.02.12, 08:30 Uhr bei LINO Kindermoden, Maximilianstr. 20, 85290 Geisenfeld....
2013
20 Jahre "Theaterfreunde Nötting".
